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<pre>Dazu kam ein weiterer Negativwert: 17,2 gegnerische Torschüsse pro Spiel, die höchste Zahl der Liga und ein Vereinsrekord seit Beginn der Datenerfassung 2004/05.  <p> „Wir hatten viele Ausfälle. Unsere Vierkette war neu zusammengestellt. Da kann man nicht immer gut spielen, sondern muss auch mal andere Qualitäten zeigen. Solche Spiele gehören dazu“, so Ancelotti nach dem Arbeitssieg auf der Homepage des FCB.  <p>  Ob es in Hannover nun ähnlich ruppig zur Sache gehen wird? Vielleicht! <p> Die Folgen? Der BVB spielt freier auf, wovon die sich neu gefundene Flügelzange aus Marco Reus bzw. Andre Schürrle und Christian Pulisic profitiert. <p>  In Anbetracht dessen, käme es den Berlinern entgegen, würde in München unerwarteter Weise ein Punktgewinn rausspringen. Oder sogar deren drei? Die kleine Hoffnung darauf, bezieht sich auf den absolvierten Auftritt der Bayern gegen Besiktas in der Champions League.  </pre>


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<pre>VfB-Keeper Ron-Robert Zieler musste daraufhin gleich mehrmals eingreifen, hielt seinen Kasten sauber und rettete seinem Team damit einen Punkt. Zwar sind die Westfalen froh über den Punktgewinn, doch wissen auch, dass deutlich mehr drinnen gewesen wäre.  <p> Quoten Stand vom 27.8.2018, 9:00 Uhr. Angaben ohne Gewähr. Die Quoten unterliegen laufenden Anpassungen und können sich mittlerweile geändert haben.  <p>  Und jetzt kommt mit dem FC Bayern auch noch die stärkste Auswärtsmannschaft dieser noch jungen Saison. Mit vier Siegen und einem Remis holten die Münchener aus den bisherigen sechs Gastspielen 13 Punkte. Einzig in Hoffenheim (0:2) wurde nicht gepunktet. <p> Ein derartiges Szenario will die Mannschaft von Trainer Christian Streich nach Möglichkeit vermeiden. <p>  In der Liga lief es allerdings bislang sehr gut. In München ist verlieren erlaubt, da sind schon ganz andere Mannschaften böse unter die Räder gekommen. Doch in Frankfurt soll wieder der Weg auf die Siegerstraße gefunden werden.  </pre> 


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<pre> Zum Glück für die Frankfurter besteht eine Meisterschaft zur Hälfte aus Auswärtsspielen, denn ansonsten müsste man sich um die Hessen große Sorgen machen. In der Commerzbank Arena hat es in der laufenden Spielzeit noch nicht für einen Punktgewinn gereicht.  <p> Die zunächst vor allem in der Fremde auftrumpfende Eintracht hat die Auftritte vor heimischem Publikum nämlich als neues Steckenpferd für sich entdeckt; folgerichtig wurden in den letzten fünf daheim absolvierten Pflichtspielen ausschließlich dreifache Punktgewinne eingefahren.  <p>  Wir Wettfreunde können es uns nur sehr schwer vorstellen, dass eine Hannover-Mannschaft in einem derart desolaten Zustand in Frankfurt den so notwendigen Sieg holen kann. Die Hessen sind zwar aktuell ebenfalls in einer existenziellen Krise, doch zumindest versprüht Neo-Trainer Kovac noch Feuer. <p>  Eine Entwicklung, die jedoch keinesfalls überraschend kommt. „Dass die Fans sauer sind, ist normal“, bringt Marco Russ sogar Verständnis für den Frust des Anhangs auf. <p>  Zumal die Hessen in dieser Saison schon oft im Stile einer echten Spitzenmannschaft aufgetreten sind – vor allem in der heimischen Commerzbank Arena. Davon zeugen nicht nur Heimsiege über Schalke, Leverkusen oder Köln, sondern auch Teilerfolge gegen Hertha BSC und die Bayern.  </pre>


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<pre> In dieser Hinsicht sind die Breisgauer ein gebranntes Kind. Immer, wenn sich Freiburg für einen europäischen Bewerb qualifiziert hat, stieg der Klub zwei Saisonen später ab. Das war zuletzt in der Saison 2015/16 der Fall. Zwei Jahre, nachdem der SCF sogar in der Gruppenphase zu Werke gegangen war, musste die Streich-Elf in die Zweitklassigkeit hinunter.  <p> Die vierte und bisher letzte Niederlage in Frankfurt am Main setzte es am 15. Spieltag, vor rund vier Monaten gegen den FC Bayern München. In der Rückrunde sind die Adler zu Hause sogar noch ungeschlagen.   <p> Ein weiteres Problem ist die Tatsache, das Wolfsburg zu oft einem Rückstand hinterherlaufen muss. Das war in acht Spielen ganze sechs Mal der Fall. <p>  Der SC Freiburg hat sein Hauptziel bereits erreicht. 41 Punkte hat der Aufsteiger auf seinem Konto und sich damit den vorzeitigen Klassenerhalt so gut wie gesichert. Damit ist alles, was die Breisgauer jetzt noch erreichen, eine Draufgabe zu der ohnehin schon sehr erfolgreichen Comeback-Saison.  <p> Von den letzten fünf Bundesliga-Heimspielen gegen Schalke haben die „Fohlen“ vier gewonnen und eines unentschieden (letzte Saison 1:1) gespielt. Die letzte Heimpleite gegen „Königsblau“ gab es 2013 (0:1).  </pre>


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<pre> Beim VfL ist man offenbar schon mit Dingen zufrieden, die eigentlich selbstverständlich sein sollen — wenn es nach Daniel Didavi geht: „Mich stimmt positiv, dass wir am Ende nicht auseinander gefallen sind.“  <p> Dass auch eine Niederlage Selbstvertrauen geben kann, darauf baut Niko Kovac vor dem Duell mit dem Hamburger SV. In München lieferte die Eintracht in den ersten 37 Minuten eine sehr gute Vorstellung ab und brachte den souveränen Tabellenführer in arge Bedrängnis.  <p>  Mit etwas mehr Geschick wäre für die lange Zeit in Front gelegene TSG sogar ein Sieg drin gewesen. <p>  Gleichwohl ist sich der Liga-Neuling natürlich darüber im Klaren, dass fortan auch in den eigenen vier Wänden ein deutlich rauerer Wind zu wehen pflegt: für einen Großteil der Mannschaft stellt die Bundesliga schließlich ein gänzlich unkalkulierbares Abenteuer dar.  <p> Die Wettanbieter sehen dieses richtungsweisende Duell der Abstiegs-Kandidaten komplett ausgeglichen, wie die Wettquoten zeigen — jedoch mit leichten Vorteilen für die Heimmannschaft.  </pre>


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